Webseitenumstellung

Februar 16, 2009

Demnächst wird dieser Blog vorerst stillgelegt, da die eigentliche Homepage des Projekts auf www.komik-und-gewalt.de eingerichtet wird. Dort werden sich dann alle wichtigen Infos zu geplanten Bänden, Kontaktdaten usw. finden, allerdings eben nicht mehr in der nicht benötigten Blogform.

Der Blog bleibt vorerst weiter bestehen, wir bitten jedoch alle Interessierten, zukünftig den oben genannten Link zu benutzen - falls sie es nicht schon tun.


Herausgeberriege erweitert

November 26, 2008

Die Reihe wird auch von Sabine Müller mitherausgegeben werden, das erweitert die Herausgeberriege auf vier Personen: Christian Hoffstadt, Andreas Böhn, Anne Peiter, Sabine Müller.

Andreas Böhn und Sabine Müller erarbeiten momentan ein Konzept für einen Themenband „Genrebrüche“, Anne Peiter konzeptioniert „Diktatur und Komik“, Christian Hoffstadt und Stefan Höltgen das Thema „Sick Humor“.


Reihe „Komik und Gewalt – Comic and violence – Comique et violence“: CFPs für erste Bände bald am Start

Juli 18, 2008

Nachdem die Verhandlungen mit dem Projekt Verlag erfolgreich abgeschlossen sind, können die konkreten Planungen für die geplante Buchreihe beginnen (Komik und Gewalt – Comic and violence – Comique et violence, hg. von Christian Hoffstadt, Andreas Böhn und Anne Peiter). Demnächst werden Call for papers für die ersten Bände veröffentlicht, da wir weit im voraus planen möchten und später auch externe Herausgeber mit der Konzeptualisierung von Bänden betrauen möchten. So wie es aussieht, werden die ersten Bände wohl  folgenden Themen gewidmet sein:

  • Komik und Diktatur
  • Sick Humor
  • Mitlachen und Auslachen

Wer Ideen einbringen möchte, ob zu Beiträgen oder Bandthemen, kann hier gerne im Kommentarbereich den Kontakt suchen oder einfach eine Mail an info@christian-hoffstadt.de schicken.

Da wir nicht wie anfangs einmal geplant ein zeitschriftennahes Konzept verfolgen werden, werden demnächst kürzere Beiträge, Rezensionen, Projektvorstellungen usw. hier auf der Webseite zu finden sein. Wer Interesse hat, hierbei redaktionell mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen!


Kommende Buch-Reihe

Juni 15, 2008

Nachdem die Herausgeber der Reihe, Anne Peiter, Andreas Böhn und Christian Hoffstadt, feststehen, wird momentan noch mit dem Verlag verhandelt. Wir würden das Ganze gerne „Interdisziplinäre Beiträge zu Komik und Gewalt“ nennen, Genaueres folgt nach Abschluss der Verhandlungen.

Ideen zu Themenbänden, die u. U. auch von externen Bandherausgebern betreut werden sollen, sind jederzeit willkommen: info@christian-hoffstadt.de (oder einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag schreiben) 


Zwei neue Autoren

Februar 28, 2008

Mit Sabine Müller (Hannover, Author) und Dominik Schrey (Karlsruhe, Author) sind zwei weitere Autoren zum Projekt hinzugestoßen.

Da der Projekt-Verlag eine Reihenveröffentlichung positiv sieht, sind die AutorInnen aufgerufen, Ideen und Vorschläge für ein Buchkonzept (angedacht sind DinA5, 80 Seiten, unregelmäßige Erscheinungsweise) zu diskutieren. Meines Erachtens gehören dazu dringend „Kategorien“, um das Phänomen einigermaßen in den Griff zu bekommen. So unterscheidet sich z. B. die geschichtliche Überlieferung eines (real) komischen Arenakampfes doch immens von einer rein fiktiven, ironisch mehrfach gebrochenen Meta-Darstellung von komischer Gewalt bei Tarantino.
Darüber hinaus sind natürlich viele andere Details zu besprechen, es darf gerne sowohl hier als auch in Skype-Konferenzen gearbeitet werden!


Exposé zum Projekt „Komik und Gewalt“/Teilprojekte

Januar 27, 2008

Ein Exposé zum Projekt „Komik und Gewalt“ und seinen geplanten Teilprojekten ist nun online als pdf verfügbar.


Ankündigung „Komik und Gewalt in den Filmen Quentin Tarantinos“

Januar 27, 2008

Zum Projekt „Komik und Gewalt“ ist meinerseits eine Monographie geplant, die sich mit dem Phänomen „Komik und Gewalt“ bei Tarantino beschäftigt. „Pulp Fiction“ war auch der Auslöser, die klassischen Komiktheorien und ihre Enthobenheitskriterien kritisch zu hinterfragen. Die vorläufige Literaturliste ist hier zu finden. Einiges ist schon verfasst (vieles davon in einer frühen Phase des Projekts von Andreas Schulz-Buchta, der das Buchprojekt leider aus Zeitgründen verlassen hat), die Materialsammlung immerhin komplett.


Veröffentlichung „Komik und Gewalt“ von Anne D. Peiter

Januar 27, 2008
Peiter, Anne D.: Komik und Gewalt. Zur literarischen Verarbeitung der beiden Weltkriege und der Shoah, Köln/Weimar/Wien 2007. Lang erwartet, nun endlich erschienen ist die Dissertation von Anne Peiter mit dem Titel “Komik und Gewalt”. Klappentext: “In einem Gang von der Jahrhundertwende (1900) bis hinein in die 1960er Jahre wird in dieser Studie anhand von literarischen Texten das Wechselspiel von Komik und Gewalt untersucht. Im Zentrum stehen die Werke von Karl Kraus, Veza Calderon-Canetti, Elias Canetti und Victor Klemperer, in denen sich der Erste Weltkrieg, der zunehmende Antisemitismus und Antifeminismus der Zwischenkriegszeit, der Zweite Weltkrieg und die Shoah spiegeln. Das Buch, das die widersprüchliche Geschichte des Lachens im 20. Jahrhundert skizziert und sowohl das Widerstandspotenzial von Komik als auch ihre Nähe zur Gewalt herausarbeitet, stellt zugleich einen Beitrag zur deutsch-jüdischen Kultur- und Literaturgeschichte dar.”Über Bachtins Begriff des Karnevals gelingt es Peiter, zwischen Tragik und Komik, Ernst und Humor, Lachen und Weinen einen Bezug von Politik und Geschichte einerseits, und literarischer Verarbeitung andererseits herzustellen.

Neue Co-Autoren des Weblogs

Januar 21, 2008

Und schon haben sich neue Mitschreiber für diesen Weblog gefunden:

Michael Nagenborg (Karlsruhe, Editor), Patrick Baur (Freiburg, Author), Andreas Schulz-Buchta (Bayreuth, Author)

Gute und produktive Zusammenarbeit wünsche ich uns!

EDIT (26.02.2008): Ab sofort ist auch Sabine Müller (Hannover, Author) mit im Autorenteam.

EDIT (28.02.2008): Wir begrüßen Dominik Schrey (Karlsruhe, Author) im Autorenteam.


Das Projekt „Komik und Gewalt“ beginnt!

Januar 20, 2008

Logo Komik und Gewalt

Grafik: Michael Nagenborg

Mein lang gehegtes Projekt zum Thema „Komik und Gewalt“ tritt hiermit ins Licht der Öffentlichkeit. Eine genauere Beschreibung des Projekts folgt.